«Cook’s improvisations, like his tunes, are well-balanced and lyrical. His tone is full and his lines have an understated fire.«
David Dupont, Cadence Magazine, New York, May ‘92
Aus der New Yorker Loft-Szene kam der Posaunist Marty Cook einst nach München. Dort ist er zu einem eigenständigen Stilisten geworden, ob er sich nun kraftvoll als Solist auf seinem Instrument exponiert oder als Komponist und Arrangeur betätigt. “Phases Of The Moon” profitiert außerordentlich von der Mitwirkung des Baßklarinettenwunders Rudi Mahall und ist wohl das bisher spannendste Album Cooks. Vergnüglich erinnert manches an Ornette Coleman, und selbst wenn verloren geglaubte Züge des klassischen Mangeldorff-Quintetts hier aufscheinen, bleibt die Musik stets aktuell.
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